Wissenswertes über Fußballtore

Mit diesem Beitrag möchten wir für Dich ein kleines ABC der Fußballtore aufstellen, um Dir nützliche Tipps und Informationen über Fußballtore zu geben. Als Hersteller haben wir hinsichtlich der Produktion und des Verkaufs der Fußballtore schon so einiges erlebt, so dass wir in diesem Beitrag unserer Erfahrungen informativ weitergeben möchte. Vielleicht helfen Dir unsere Informationen, beim nächsten Kauf von Fußballtoren etwas genauer hinzuschauen und das richtige Tor für Dich oder Deinen Verein auszuwählen. Also, starten wir durch:

Von A bis G

Fußballtore gemäß DIN/EN 748 für die Champions

A wie Aufstellung

Die richtige Aufstellung der Fußballtore ist unbedingt zu beachten. Neben fest installierten Toren, die für gewöhnlich in Bodenhülsen gesteckt werden, gibt es eine Vielzahl mobiler Fußballtore (z.B. Trainingstore, Jugendtore, Kleinfeldtore, Minitore …). Bei mobilen Toren ist stets eine sichere Aufstellung zu gewährleisten, damit die Tore nicht kippen bzw. umfallen können. Hierfür gibt es geeignete Kippsicherungssysteme, die ein Umkippen sicher verhindern und somit mögliche Haftungsrisiken minimieren!

B wie Bodenrahmen

Bodenrahmen FußballtoreDer Bodenrahmen ist ein wichtiges Ausstattungsmerkmal jedes Tores. Bei Wettkampftoren sind die Bodenrahmen meistens hochklappbar, damit hinter den fest installierten Toren der Rasen ohne Hindernis gemäht werden kann. Für mobile Fußballtore ist ein Bodenrahmen aus sehr stabilen Profilen ein absolutes MUSS: Erstens da die Kippsicherungssysteme meistens am Bodenrahmen befestigt sind und zweitens da gerade auf den Bodenrahmen bei mobilen Fußballtoren große Kräfte einwirken! Bei mobilen Toren sind auch Tragegriffe ein nicht zu unterschätzender Vorteil!

C wie Champions

Echte Champions sind Kenner: Während aktive Fußballer das Tor meistens von vorne fokussieren, richtet der Torexperte den Blick von hinten auf Fußballtore. Denn von dort erkennt der Torexperte die technischen Details von Fußballtoren und kann schnell die verschiedenen Qualitäten voneinander unterscheiden (z.B. Profile, Netzaufhängung, Auslagen usw.)!

D wie DIN/EN 748 (deutsche Fassung der EN 748:2013+A1:2018)

Die technischen Anforderungen sowie die Sicherheit von Fußballtoren ergeben sich aus den Vorschriften der Gemeinde-Unfall-Verbände sowie aus der DIN/EN 748. Hier wird beispielsweise definiert, dass mobile Fußballtore mit Bodenverankerungen (z.B. Bodenhülsen, Erdanker, etc.) ausgestattet werden müssen oder geeignete Kontergewichte zum Erreichen der notwendigen Standfestigkeit eingesetzt werden müssen. Auch wird festgelegt, welche Materialien verwendet werden dürfen und wie die Festigkeit oder Standsicherheit zu prüfen ist.

E wie Erdanker

Für gewisse Fußballtore bzw. deren Einsatzzweck stellen Erdanker die geeignete Befestigungstechnik dar. Beispielsweise werden Bolztore oder auch Minitore mit Erdankern im Boden installiert, wenn sie auf Spielplätzen oder in Soccer Courts zum Einsatz kommen. Hierdurch wird erstens verhindert, dass die Tore auf öffentlichen Plätzen entwendet werden können und zweitens ist eine absolut kippsichere Aufstellung gewährleistet.

F wie Fußball

Das Runde gehört in’s Eckige: Was so einfach und logisch klingt, ist nicht immer ganz einfach! Das wissen selbst Ex-Fußballgrößen wie Frank Mill, Thomas Helmer oder Stefan Kiesling! 😉 Aber Spaß beiseite! Werfen wir einen kurzen Blick in die Historie des Fußballs: Die Frühformen des Fußballs gehen zurück bis in das zweite Jahrtausend v. Chr. und sind in China unter dem Namen Cuju zu finden. Auch in anderen Kulturkreisen wurden Frühformen des Fußballs als mehr oder weniger militärische Spiel- und Übungsformen praktiziert (Griechen, Römer etc.). Im frühen Mittelalter entwickelte sich in England der „Folk Football“ (Shrovetide), der zwischen zwei Orten ausgetragen wurde und das jeweilige Stadttor zum Ziel hatte. Der moderne Fußball entwickelte sich ab 1848 durch erste Regeln an der Universität Cambridge. In der Folge wurde 1857 mit dem FC Sheffield der erste Fußballverein und 1863 in London die FA gegründet. Ab etwa 1875 wurde dann auf Pfosten mit Latte gespeilt und 1891 das Tornetz in das Regelwerk aufgenommen. Somit kann man das Jahr 1891 als die „Geburtsstunde“ der heutigen Fußballtore bezeichnen.

Professionelle Fußballtore mit Spannstangen aus Aluminium

Von G bis K

Alle Größen auch mit Kippsicherung

G wie Größe

Fußballtore gibt es in vielen verschiedenen Größen! Angefangen bei den Wettkampftoren im Seniorenbereich in der Größe 7,32 x 2,44 m über Jugendtore im Maß 5,0 x 2,0 m sowie Bolztore mit den Abmessungen 3,0 x  2,0 m geht es bis hin zu Minitoren in vielen verschiedenen Größen (3,0 x 1,0 m / 2,4 x 1,6 m / 1,8 x 1,2 m / 1,2 x 0,8 m). Darüber hinaus gibt es natürlich auch noch Sonderanfertigungen mit individuellen Maßen, die auf speziellen Kundenwunsch gefertigt werden. Im Kinder- und Jugendbereich finden mittlerweile zunehmend Tore ihre Anwendung, bei denen die Höhe der Tore mit flexiblen Latten angepasst werden kann. Das fördert die Technik des Nachwuchses und verhindert das Schießen in Höhen, die der Torwart nicht erreichen kann.

H wie Hinterbau

Mit dem Hinterbau der Fußballtore ist gemeint, ob es sich um einen offenen oder geschlossenen Hinterbau handelt. Beim offenen Hinterbau wird ein Tornetz benötigt, wohingegen beim geschlossenen Hinterbau kein Tornertz erforderlich ist, da hier beispielsweise robuste Profile aus Aluminium verbaut sind (u.a. zu finden bei Minitoren und Bolztoren).

I wie Installation

Die Installation von Fußballtoren ist je nach Bauart sehr unterschiedlich. Während Wettkampftore meistens aufwendig mit in Beton eingebauten Bodenhülsen installiert werden, beschränkt sich die Installation von mobilen Fußballtoren meistens auf die Herstellung der jeweiligen Kippsicherung. Während die Wettkampftore nach dem Gebrauch oft aus den Bodenhülsen entfernt und an geeigneter Stelle aufgehängt werden, sollten für mobile Tore entsprechende Lagerplätze auf den Sportanlagen vorgesehen werden, die einfach durch Verschieben der Tore erreicht werden können (Achtung bei Barrieresystemen – hier sollten Durchfahrten für mobile Tore eingeplant werden!).

J wie Jugendtore

Mit Jugendtoren werden Tore der Größe 5,0 x 2,0 m bezeichnet. Diese Tore kommen bei verschiedenen Altersklassen im Jugendbereich zum Einsatz. Dabei wird das Spielfeld teilweise quer oder auch von Elfmeterraum zu Elfmeterraum bespielt. Da es sich bei Jugendtoren fast immer um mobile Tore handelt, sollte das Thema Kippsicherung sehr ernst genommen werden. Zu bedenken gilt allerdings auch bei kippgesicherten Toren, dass durch das installierte Kontergewicht beim Bewegen der Jugendtore hohe Kräfte auftreten können. Deshalb sollten Trainer und Betreuer grundsätzlich eine hohe Aufmerksamkeit beim Bewegen der Tore an den Tag legen und vorsorglich auf die potenziellen Gefahren hinweisen.

K wie Kippsicherung

Die Kippsicherung ist sehr wichtig für alle Formen von mobilen Fußballtoren. Denn mobile Tore sollten immer gegen Umkippen gesichert sein! In der Vergangenheit kam es immer wieder zu folgenreichen Unfällen mit umkippenden Toren, bei denen auch Menschen zu Schaden gekommen sind und sich im nachhinein die Haftungsfrage gestellt hat! Zur Kippsicherung können unterschiedliche Systeme herangezogen werden. Von Erdnägeln und -spiralen über mobile Gewichte bis hin zu fest installierten Kippsicherungssystemen bietet der Markt hier unterschiedliche Systeme zur professionellen Kippsicherung der Fußballtore! Und ganz wichtig: Die notwendigen Kontergewichte zur Kippsicherung sind abhängig von Größe und Ausladung der Tore und können in der Spitze bis zu 200 Kilogramm betragen!

Fußballtore mit Kippsicherung von artec Sportgeräte - Räder und Gewichte

Von L bis P

Lange Lebensdauer und kippsichere Tore

L wie Lebensdauer

Die Lebensdauer von Fußballtoren hängt sehr stark von der jeweiligen Konstruktion der Tore, der technischen Verarbeitung sowie der eingesetzten Profile ab. Wichtige Qualitätsmerkmale sind das Vorhandensein von Verstärkungselementen (Eckverbinder), die Verarbeitung der Schweißnähte und vor allem auch die Stärke der verwendeten Profile. Bei den Profilen sind Stärken von 1,8 mm bis zu 2,5 mm (teilweise auch 3 mm) vorzufinden. Und hier trennt sich dann auch schnell die Spreu vom Weizen! Unsere Empfehlung: TOP Fußballtore sollten bei ordnungsgemäßer Verwendung eine Lebensdauer deutlich über zehn Jahre schaffen!

Minitore

Minitore sind sehr beliebte, kleine Fußballtore, die vielfältige Einsatzzwecke haben. Das beginnt auf Spielplätzen und in Soccer Courts, reicht über den Trainingsbetrieb im Profi- und Amateurbereich und geht hin bis in den privaten Garten! Wenn wir hier von Minitoren sprechen, meinen wir vollverschweißte oder ggfs. auch verschraubte professionelle Minitore mit Pfosten- und Lattenprofilen 100 x 120 mm oder 80 x 80 mm. Nicht gemeint sind hier Produkte mit „dünnen Röhrchen“ für Latten und Pfosten, die ein ganz anderes Preisniveau haben und bereits nach kurzer Zeit ihren Dienst getan haben. Wenn wir hier von minitoren sprechen, meinen wir echte Minitore, die eine Lebenserwartung von 10 Jahren und mehr haben!

N wie Netzaufhängung

Torprofil Fußballtore mit eingefräster NetzaufhängungDie Netzaufhängung ist eines der am meisten diskutierten Themen bei Fußballtoren. Hierbei geht es um die Art und Weise, wie die Tornetze aufgehängt werden. Üblich sind hier die sogenannte eingefräste Netzaufhängung und die Netzhaken. Bei der (hochwertigeren) eingefrästen Netzaufhängung befinden sich die Aufhängungspunkte für die Tornetze innerhalb der Pfosten- und Lattenprofile, so dass sich diese Netzaufhängung dadurch auszeichnet, keine hervorstehenden Teile zu haben. Demgegenüber stellen die Netzaufhängungen mit Netzhaken die (meistens) kostengünstigeren Varianten dar, bei denen die Netzhaken etwas aus den Profilen hervorstehen.

O wie Ovalprofile

Die gebräuchlichsten Profile bei Pfosten und Latten der Fußballtore sind Ovalprofile in den Maßen 100 x 120 mm. Demgegenüber sind bei Bolztoren und Minitoren beispielsweise auch das Quadratprofil 80 x 80 mm sehr beliebt, insbesondere, wenn ein formschlüssiger Abschluss zu Bandensystemen von Soccer Courts erforderlich ist! Die Ovalprofile kommen sowohl bei vollverschweißten, mobilen Toren als auch bei verschraubten Wettkampftoren in Bodenhülsen vielfach zum Einsatz.

P wie PROTECTOR

Die Typenbezeichnung PROTECTOR wird für alle kippgesicherten Fußballtore von artec Sportgeräte verwendet und zeigt unseren Kunden, ob es sich um Tore handelt, die bereits ab Werk mit einer Kippsicherung ausgestattet sind! Die Tore vom Typ PROTECTOR minimieren die Haftungsrisiken für Trainer und Vereinsverantwortliche und sorgen vor allem für die Sicherheit der Sportler! Beispielsweise hat die Stadt Köln im Jahr 2017 mehr als 500 Tore im gesamten Stadtgebiet mit der artec Kippsicherung vom Typ PROTECTOR ausgestattet!

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Von Q bis U

Qualität macht die Bude!

Q wie Qualität

Die Qualität von Fußballtoren ist ein sehr wichtiges Kriterium, wenn es um die Anschaffung von Fußballtoren geht. Nicht selten achten die Käufer von Fußballtoren nicht auf die Qualität, sondern vielmehr auf den Preis! Doch das kann sich schnell rächen: Wer nicht auf die Qualität achtet, wird schnell zum Mehrfachkäufer und investiert über die Zeit mehr Geld als notwendig. Deshalb unser Rat: Direkt beim Hersteller richtige Qualitätstore kaufen und dabei unnötige Umwege über den Handel vermeiden!

R wie Rahmen

Fußballtore mit SpannstangenOft werden Fußballtore umgangssprachlich auch nur als „Rahmen“ bezeichnet: „Da hast Du den Rahmen mal wieder verfehlt!“ Im Prinzip ist hierbei eigentlich nur die Form der Tore gemeint, die an einen Rahmen erinnert. Deshalb: Am besten machst Du einfach die Bude und triffst innerhalb des  Rahmens. Dann entgehst Du dem Gespött Deiner Mitspieler und des Gegners und bist am Ende vielleicht der gefeierte Held!

S wie Spannstangen

Spannstangen sind in fast allen Stadien bei den dort installierten Wettkampftoren anzutreffen. Mittlerweile haben aber auch viele Tore auf den Amateurplätzen Spannstangen zum Standard. Gemeint sind mit Spannstangen die hinter dem Tor befindlichen Pfosten, die das Tornetz nach oben und hinten spannen. Meistens haben Tore mit Spannstangen eine Netzauslage von 2,0 x 2,0 m (oben/unten), so dass der optische Eindruck beim Torerfolg sehr eindrucksvoll erscheint!

T wie Tornetze

Was wären Fußballtore ohne Tornetze? Wir alle wissen, dass es zwar auch ohne Tornetze geht, aber das mühsame Wiederholen des Balles macht dann auf Dauer doch recht wenig Spaß! Deshalb sind Tornetze für professionelle Anwendungen unabdingbar. Und Tornetze gibt es in fast allen Farben, Größen, Auslagen, Maschenstellungen und Stärken. Selbst der Aufdruck des Vereinslogos bzw. des Firmenlogos eines Sponsors zu Werbezwecken ist möglich!

U wie Umkippen

Ein Umkippen von Toren gilt es unbedingt zu vermeiden! Vielen Trainern, Betreuern und auch Aktiven (vor allem Kindern und Jugendlichen) ist die potenzielle Gefahr nicht bewusst, die von mobilen, ungesicherten Toren ausgeht. Deshalb gilt es immer und überall, wo ungesicherte mobile Fußballtore vorhanden sind, hinsichtlich der potenziellen Gefahren und Haftungsrisiken aufzuklären, so dass weitere Unfälle sicher vermieden werden können!

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Von V bis Z

Vollverschweißt und langjährig bewährt!

V wie Vollverschweißt

Wenn es um die Stabilität, die Lebensdauer und die Belastbarkeit von Fußballtoren geht, führt kein Weg an vollverschweißten Fußballtoren vorbei. Auf verschraubte Tore sollte nur dann zurückgegriffen werden, wenn die Randbedingungen keine vollverschweißten Tore zulassen (z.B. aufgrund räumlicher Engpässe). Bei verschraubten Toren gilt immer zu bedenken, dass auch die beste Verschraubung nie so gut hält wie eine professionell gefertigte Schweißnaht. Deshalb sind gerade bei mobilen Toren, die ungleich höheren Belastungen durch den Transport ausgesetzt werden, die vollverschweißten Tore unsere eindeutige Kaufempfehlung!

W wie Wettkampftore

Mit Wettkampftoren werden vor allem die Seniorentore in der Größe 7,32 x 2,44 m bezeichnet. Es handelt sich bei den Wettkampftoren somit um die auf der Grundlinie im 5-Meter-Raum (meistens in Bodenhülsen) installierten Fußballtore!

X wie x-fach bewährt

Auch bei Fußballtoren geht nicht’s über langjährige Referenzen, die sich x-fach bewährt haben. Schau Dich also auf den Plätzen und Sportanlagen um, welche Fußballtore auf den Anlagen stehen und wie diese nach Jahren des Gebrauchs aussehen. Lass Dir gerne Referenzen der Hersteller zeigen und benennen, so dass Du Produkte findest, die sich schon x-fach bewährt haben. Dann bist Du als Käufer auf der richtigen Seite!

Y wie YNWA

Die Fußballhymne „You’ll never walk alone“, die alle Fußballstadien dieser Welt vereint, gilt auch beim Kauf Deiner neuen Fußballtore. Das bedeutet im übertragenen Sinne: Auch Du gehst den Weg als Kunde nicht alleine, wenn Du den richtigen Hersteller für Deine Fußballtore gefunden hast, der die folgenden Leistungen möglichst unter einem Dach vereint: Eigene Konstruktion und Fertigung der Fußballtore, zertifizierte Tore nach DIN/EN 748 sowie eigene Lieferkette mit nachgelagertem Montage und -Installationsservice. Wenn Du diese Punkte bei Deiner Auswahl berücksichtigst, bist Du immer gut beraten!

Z wie Zubehör

Ein nicht zu vernachlässigender Punkt: Zubehör für Fußballtore aller Art! Hierzu gehören beispielsweise alle Typen von Bodenhülsen, Netzsicherungssysteme, Bodenrahmen, Pfostenmanschetten, Tornetze, Kettenbeschwerungen, Kippsicherungssysteme, Einzelräder, Adapter sowie Erdanker, -nägel und -spiralen. Wenn Du beim richtigen Anbieter bist, bekommst Du auch sämtliches Zubehör direkt aus erster Hand!

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Bei artec Sportgeräte kaufst Du professionelle Tore aller Art direkt vom Hersteller. Als Kunde kannst Du Dir somit den Umweg über den Handel sparen und direkt an der Quelle kaufen. Und das auch noch mit kompetenter, professioneller Beratung. Unsere Experten stehen Dir gerne unter der Telefonnumer 05422 / 9470-0 oder der mail-Adresse info@artec-sportgeraete.de zur Verfügung. Wir freuen uns auf Deine Kontaktaufnahme, um mit Dir über Deine nächsten Fußballtore zu sprechen.

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